06.08.2021

Nittenau ins Gespräch bringen

Martina Englhardt-Kopf besuchte den Zweiten Bürgermeister Albert Meierhofer in Nittenau. Gesprächsthemen waren unter anderem die Große Regenbrücke sowie die Ganztagsbetreuung für SchülerInnen.

Albert Meierhofer begrüßte gemeinsam mit Thomas Hochmuth und Dorit Schwarzfischer die CSU-Bewerberin für die Bundestagswahl der Landkreise Cham und Schwandorf, Brennberg sowie Wörth an der Donau. Bei einem gemeinsamen Spaziergang durch Nittenau wurden bedeutende Stellen im Stadtgebiet besichtigt und diskutiert.

Zu Beginn präsentierte Albert Meierhofer das Dachgeschoss im Rathaus, in dem aktuell unter anderem ein Saal für Sitzungen und Veranstaltungen entsteht. „Ein echtes Schmuckstück“, betitelte Martina Englhardt-Kopf das Stockwerk. Zeitgleich wird an der Barrierefreiheit im gesamten Rathaus gearbeitet: „Unser Rathaus soll künfitg auch für Menschen mit Handicap erreichbar sein“, erklärte Albert Meierhofer.

Der Rundgang in Nittenau startete bei der Großen Regenbrücke. Diese sei schon lange im Gespräch und viel diskutiert. Doch noch in diesem Jahr sollen nach Mitteilung des Staatlichen Bauamts die Abrissarbeiten der alten Brücke beginnen. Bis spätestens 2025 sei die neue Brücke fertig und wieder befahrbar. Besonders wichtig sei hier auch der Hochwasserschutz, erklärte Albert Meierhofer: „Die aktuelle Lage in Deutschland zeigt uns, wie bedeutend dieses Thema ist.“ Im Anschluss wurde die Angerinsel begutachtet, welche zum Naherholungsort ausgebaut werden soll. Dort ist auch die städtische Blumenwiese zu finden, welche für viele Insekten einen Lebensraum bietet.

Ein weiterer wichtiger Gesprächspunkt war die Suche nach günstigem Wohnraum im Landkreis. „Viele Familien mit Kindern suchen nach etwas Erschwinglichem“ so Thomas Hochmuth. Doch dies sei sehr mühsam zu finden. Martina Englhardt-Kopf pflichtete ihm bei. Die Lebenshaltungskosten sei in den letzten Jahren sehr gestiegen und für viele zu einem finanziellen Problem geworden. Auch die Vereinbarung von Familie und Beruf gestalte sich immer schwieriger. Deswegen möchte sich die CSU-Bewerberin ebenfalls für mehr Ganztagsbetreuung an Schulen und Kindergärten einsetzen.

Hinsichtlich der Schulen sei es nun auch wichtig, der Corona-Pandemie Einhalt zu gewähren, damit der laufende Betrieb nach den Sommerferien wie gewohnt aufgenommen werden kann. Vor allem das Thema Impfen hat hier laut Martina Englhardt-Kopf eine große Bedeutung.

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