15.03.2022

Gemeinsamer Austausch mit den Elternbeiräten

Erster Bürgermeister Benjamin Boml traf sich mit allen Elternbeiräten sowie der Polizei.

Dem Ersten Bürgermeister Benjamin Boml war es ein großes Anliegen, sich mit den Elternbeiräten der Schulen und Kindergärten im gesamten Stadtgebiet auszutauschen. Ein wichtiger Punkt war die Schulwegsicherheit. Bei einer gemeinsamen Diskussion mit den Anwesenden konnten Änderungswünsche, wie Tempolimits, Fußgängerüberwege, Blitzer, Polizeikontrollen und Bremsschwellen, erstmals in großer Runde besprochen werden. Hier wurde auch deutlich, dass gefährliche Situationen an den Schulen vor allem durch weniger Fahrzeuge vermieden werden können. Dies äußert sich wiederum nicht nur im Bereich Sicherheit, sondern auch in der Gesundheit und im Klimaschutz. „Uns liegt die Sicherheit aller Kinder sehr am Herzen“, betonte Benjamin Boml bei seinen Ausführungen. Deshalb stellte der Bürgermeister die Initiative „Elternhaltestellen“ vor, die bereits große Erfolge in Zeitlarn und Regenstauf verbuchen konnte. Die sogenannten „Hop-on/Hop-off“-Zonen ermöglichen den Eltern und Kindern ein sicheres und entspanntes Ein- und Aussteigen. Eine weitere Idee, der „Bus auf Füßen“, wurde von einer Mutter aus den Reihen der Teilnehmenden vorgeschlagen.

Der Leiter der Polizeiinspektion Nittenau, Christian Allgeier, appellierte bei seinem Vortrag an den Eltern: „Der Schulweg selbst ist nicht die Gefahr, sondern die, die daran teilnehmen.“ Die Polizei sei für Vorschläge jederzeit offen, allerdings müssten die Wünsche auch realistisch und umsetzbar sein. Er fügte hinzu, dass die Polizei und die Stadt immer für Rückfragen und Problemen zur Verfügung stehe. Neben der Diskussion zum sicheren Schulweg, konnten die Beiräte weitere Themen ansprechen. So wurden die Mittagsbetreuung, die Spielplätze sowie Anliegen der SchülerInnen diskutiert. Einen Einblick aus dem Schulalltag gaben nicht nur die beiden VertreterInnen des Jugendparlaments, Lucas Pöllinger und Tabea Götzer, sondern auch die Familienbeauftragte Elisabeth Bauer.

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