28.04.2022

Gemeinsamer Austausch mit Bundestagsabgeordneter

Erster Bürgermeister Benjamin Boml und Bundestagsabgeordnete Martina Englhardt-Kopf trafen sich für eine gemeinsame Gesprächsrunde im Nittenauer Rathaus.

Martina Englhardt-Kopf ist in Nittenau keine Unbekannte. Bereits vor ihrer Wahl zur CSU-Bundestagsabgeordneten besuchte sie den zweiten Bürgermeister Albert Meierhofer in Nittenau, um über bedeutende Themen zu diskutieren.

Nun durfte Erster Bürgermeister Benjamin Boml die Abgeordnete im Rathaus begrüßen. Den Termin nahmen die beiden zum Anlass, um über aktuelle Projekte in Nittenau zu sprechen. So standen nicht nur die Große Regenbrücke auf der Tagesordnung, sondern auch der öffentliche Personennahverkehr, der Ausbau der B16 sowie die Fördermöglichkeiten beim Hortbau. Der Ausbau im Dachgeschoss, die Barrierefreiheit und die energetische Sanierung im Rathaus sorgten für großen Zuspruch. „Uns war es sehr wichtig, dass alle BürgerInnen einen einfachen Zugang zum Rathaus erhalten“, betont Benjamin Boml, „durch den Lift können nun alle EinwohnerInnen ihre Behördengänge unkompliziert erledigen.“

Ein weiteres wichtiges Thema war die Corona-Pandemie, deren Auswirkungen auf kommunaler Ebene und ein Blick auf die kommenden Monate. Bei diesem Ausblick konnten die beiden auch über erneuerbare Energien sprechen.

Neben den Einsatz von Photovoltaik und Windrädern sorgte der Breitbandausbau in Nittenau für Gesprächsstoff: „Wir sind mit der aktuellen Lage sehr zufrieden“, betont Benjamin Boml. Derzeit laufen mehrere Projekte gleichzeitig und einige EinwohnerInnen dürfen sich bereits über einen Glasfaseranschluss freuen. Hier finden außerdem noch weitere Förderverfahren statt, welche den Zugang zu schnellem Internet in Nittenau ermöglichen. „Die Kommunen brauchen eine starke Stimme im Bund. Das ist mir wichtig. Dafür stehe ich im engen Austausch mit den Gemeinden. Die Förderung des Breitbandausbaus oder der Kinderbetreuung sind gute Beispiele, wie der Bund vor Ort unterstützen kann“, erklärt Englhardt-Kopf.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Martina Englhardt-Kopf eine Stimme aus der Region im Bundestag haben“, so der Erste Bürgermeister.

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