28.10.2021

Stadtbücherei wird für großes Engagement belohnt

Das Bayernwerk zeichnet die Stadtbücherei aufgrund des Engagements für die Leseförderung mit einem Preis über 1.000 Euro aus.

Seit dem Jahr 2007 verleiht das Bayernwerk das „Lesezeichen“ für 50 besonders engagierte öffentliche Büchereien in Bayern. In diesem Jahr wurde trotz der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden schweren Zeit die Unterstützung aufrechterhalten, um Bibliotheken für Ihren stetigen Einsatz zu danken sowie die Büchereien anzuspornen, ihre jungen NutzerInnen weiterhin mit neuen Ideen zu begeistern. Der 1.000 Euro hohe Preis ist zweckgebunden und dient dem Kauf von Büchern und neuen Medien für Kinder.

In diesem Jahr durfte sich die Stadtbücherei Nittenau zum insgesamt dritten Mal über den Gewinn freuen. Bei einem Bewerbungsverfahren, welches noch die ehemalige Büchereileiterin Silvia Fuchs organisiert hat, konnte die Bücherei mit ihren Aktivitäten und der geleisteten Anstrengung überzeugen. Die Jury bestand aus dem Bayernwerk, der Bayerischen Staatsbibliothek/Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen und dem Sankt Michaelsbund. Wolfgang Dumm, Kommunalbetreuer der Bayernwerk Netz GmbH, betonte: „Unter dem Motto „(Spiel)Raum für Fantasie“ sperrt die Bücherei Nittenau nicht nur ihre Räumlichkeiten zu Büchern auf, sondern auch zu anderen fantastischen Welten.“ Die Spende komme da an, wo allzeit gute Arbeit geleistet werde.

Am 19.10.2021 wurden der Medienpreis sowie die entsprechende Urkunde offiziell an die Stadtbücherei übergeben. Wolfgang Dumm besuchte dafür die Büchereileiterin Monika Wild, Silvia Fuchs und den Ersten Bürgermeister Benjamin Boml in Nittenau. „Wir haben uns über die positive Nachricht sehr gefreut“, erzählt Monika Wild, „vor dem Besuch haben wir unsere große Einkaufsliste bereits abgearbeitet. Das Geld ist somit bereits bestens investiert.“ Auch Benjamin Boml freut sich über den Gewinn: „Diese Auszeichnung zeigt erneut, wie schön unsere Stadtbücherei Nittenau ist.“ Die Urkunde und der Scheck werden laut Silvia Fuchs einen besonderen Platz erhalten.

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