Aktuelles
Bürgerwerkstatt und Stadtspaziergang zum ISEK
icon.crdate30.09.2026
In der Bürgerwerkstatt am 19. September 2026 tauschten sich rund 30 Bürgerinnen und Bürger mit Vertretern der Stadtverwaltung und Stadtpolitik sowie einem Planerteam (IuImIsI STADTSTRATEGIEN, Stadtlabor und cima Management und Beratung GmbH) zu ihren Perspektiven auf die künftige Stadtentwicklung von Nittenau aus.
In der Bürgerwerkstatt am 19. September 2026 tauschten sich rund 30 Bürgerinnen und Bürger mit Vertretern der Stadtverwaltung und Stadtpolitik sowie einem Planerteam (IuImIsI STADTSTRATEGIEN, Stadtlabor und cima Management und Beratung GmbH) zu ihren Perspektiven auf die künftige Stadtentwicklung von Nittenau aus.
Nach einer Begrüßung durch den Ersten Bürgermeister Benjamin Boml und eine Einführung in den aktuellen Stand des ISEK-Prozesses durch das Planerteam startete ein gemeinsamer Spaziergang durch die Nittenauer Innenstadt.
Entlang von sechs Stationen konnten durch die anschaulichen Eindrücke vor Ort konkrete Ideen für mögliche Lösungsansätze besprochen werden.
Einen Schwerpunkt bildete die Entwicklung der Nittenauer Innenstadt. Eine Meinungsabfrage zu zentralen Fragen wie: Was wären gute Gründe in die Altstadt von Nittenau zu kommen? Welche Angebote und Nutzungen fehlen? zeigte, dass vor allem die Verbesserung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum, ein erweitertes Einzelhandelsangebot wie z.B. eine Buchhandlung und die weitere Ansiedlung von Dienstleistungen wie bspw. ein Reparaturcafé die Innenstadt neu beleben könnten.“
Zudem wurde die hohe Belastung durch den Kfz- und Schwerlastverkehr sowie die geringe Anzahl an Querungsmöglichkeiten an der Regentalstr./Hauptstraße sowie an der Kreuzung Hauptstr./Am Anger thematisiert. Gemeinsam wurden Ideen besprochen, wie sich die Aufenthaltsqualität und Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden dort verbessern ließen.
Weitere Stationen eröffneten die Gelegenheit konkret über weitere Themen, wie den wachsenden Bedarf an kleineren und barrierefreien Wohnungen, die Aufwertung der Angerinsel oder mögliche Begrünungsmaßnahmen im öffentlichen Raum zu diskutieren.
Der Stadtspaziergang endete mit Kaffee, Kuchen und Brezen. Gut gestärkt wurden im Pfarrheim die Stärken und Schwächen sowie zukünftige Handlungserfordernisse zu verschiedenen Themen der Stadtentwicklung (z. B. Wohnen, Wirtschaft, Einzelhandel, Verkehr, Landschaft, Bildung etc.) besprochen.
Das ISEK „Nittenau 2040“ wird bis Ende 2027 fertig gestellt. Es formuliert die Leitlinien und Strategien für die Entwicklung der Stadt Nittenau in den kommenden 10 bis 15 Jahren. sodass es auch in den nächsten Monaten weitere Gelegenheiten zur Mitwirkung geben wird.





