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Es ist geschafft – Große Regenbrücke zweispurig befahrbar

Am Montag, den 18.12.2023 um 11.40 Uhr war es endlich soweit: das letzte Verbotsschild wurde offiziell abmontiert, die Fahrbahn war frei und erstmals konnte nach rund vier Jahren Bauzeit wieder zweispurig über die Große Regenbrücke gefahren werden. „Ich bin sehr froh und glücklich darüber, dass wir diesen großen Meilenstein erreicht haben“, betont Erster Bürgermeister Benjamin Boml beim Abschlussgespräch mit dem Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach, „in den letzten Jahren wurde von den Nittenauern unglaublich viel abverlangt. Doch jetzt haben wir es endlich geschafft.“ Dem stimmte Bauoberrat Hannes Neudam zu: „Ich danke allen, die dieses Projekt mitgetragen und unterstützt, aber auch darunter gelitten und die Situation ausgehalten haben.“ Nun könne der Verkehr ohne weitere Einschränkungen laufen. In den kommenden Wochen finden noch die Restarbeiten statt, die allerdings den Verkehr nicht weiter einschränken. Im Frühjahr wird noch die Straßenmarkierung angebracht, hierfür wird allerdings keine vollumfängliche Straßensperrung nötig sein.
Künftig werden auch Schulbusse wieder die ursprüngliche Route fahren. Weitere Details sind direkt auf den Internetseiten der jeweiligen Busunternehmen zu finden. „Jetzt kommt zusammen, was zusammengehört“, so der Rathauschef, „Nittenau und Bergham sind endlich wiedervereint.“
Die rund 19 Millionen Euro werden vom Freistaat Bayern getragen. Über 70 Jahre soll die Große Regenbrücke nun standhalten. Der Schwerverkehr, der nun auch wieder über die Brücke fahren darf, ist hier bereits einberechnet. Besonders erfreulich ist auch die Information vom Staatlichen Bauamt, dass in nächster Zeit keine Baumaßnahme an der Kleinen Regenbrücke geplant ist.





